Heat Exchanger
Kühlung für Serverräume und Rechenzentren durch Wärmeübertragerstation

Mithilfe des Heat Exchangers werden zusätzliche Kühlquellen in das Kaltwassernetz eines Rechenzentrums eingebunden, wodurch Energie eingespart wird. Die direkte Kühlung ermöglicht einen hohen Anteil der freien Kühlung. Primärer und sekundärer Kaltwasserkreislauf sind dabei voneinander getrennt.  

 

Durch einen optionalen Wasserspeicheranschluss oder einen Kaltwassersatz können Temperaturspitzen abgefangen werden. Auch der Anschluss einer Wärmepumpe ist möglich.

Eigenschaften

  • Adiabate Kühlung
  • Integrierter Wärmeübertrager
  • Großes Freikühlungspotenzial
  • Hohe Kaltwassertemperaturen
  • Energiesparend
  • Latentspeicher
  • Taupunktgesteuerte Regelung
  • Leistungsabh. Pumpen
  • Leckageüberwachung
  • Kondensatvermeidung
  • Versch. Anschlüsse für Rückkühlung mögl.
  • Sep. Objekt- und IT-Kaltwassernetz

Technische Daten

  • Kühlleistung: < 300 kW
FAQ Heat Exchanger
Wofür benötigt man einen Heat Exchanger?

Durch den Heat Exchanger wird das Gebäudekaltwassernetz vom Kühlkreislauf der IT-Komponenten getrennt. Damit kann das IT-Kaltwassernetz unabhängig vom Gebäudekaltwassernetz betrieben werden.

Warum erreicht man mit dem Heat Exchanger eine höhere Betriebssicherheit?

Der Heat Exchanger bildet gemeinsam mit einer Cooling-Einheit (Sidecooler oder Backcooler) einen sekundäre Kaltwasserkreislauf. Fällt die Kälteerzeugung im Primärkreislauf (Gebäudekaltwassernetz) aus, fördern Pumpen im Heat Exchanger weiterhin Wasser im Sekundärkreislauf. Die Kühlung der IT-Komponenten bleibt abhängig von der Menge des Wasservolumens im Sekundärkreislauf noch eine Weile gewährleistet.

Welche Kühlquelle kann in den Kühlkreislauf des Heat Exchangers eingebunden werden?

Zusätzlich zur Standardkühlquelle können optionale Kühlquellen wie Brunnenwasser, Wasser aus einer Zisterne etc. eingebunden werden. Diese werden über einen zweiten Wärmeübertrager in das sekundäre Kaltwassernetz eingebunden.